Inhalt - Hinweise zum Besuch

Schulklassen im Technorama - Herzlich willkommen!

Hier sind einige zentrale Punkte festgehalten. Es gibt aber auch eine ausführliche Lehrer-Information und ein Merkblatt für Lehrer (in gedruckter Form auch an der Kasse erhältlich).

Für Schulreisen in die Schweiz beachten Sie bitte unsere Hinweise.

■ Planung des Besuchs

  • Ein Technorama-Besuch sollte mindestens 3 Stunden, je nach Klassenstufe und Ziel des Besuches bis zu 5 Stunden dauern. Es muss unbedingt hinreichend Zeit zur Verfügung stehen.
  • Informieren Sie sich unter Railaway über günstige Kombi-Billette für Schulklassen.
  • Achten Sie darauf, dass kein Zeitdruck entsteht und besuchen Sie keine anderen Ausstellungen/Museen unmittelbar vorher. Bitte planen Sie auch keine Besuche solcher Institutionen direkt im Anschluss an das Technorama ein, da sich die Schüler(innen) dort kaum angemessen verhalten werden.
  • Es gibt im Zusammenhang mit den interaktiven Exponaten keine Führungen. Beachten Sie aber im Tagesprogramm die Vorführungen und Demonstrationen, z.B. die "Elektrizitäts-Vorführung" und "Gas-Show" (je max. 30 min) sowie die Demonstrationen "Supraleitung", "Treibhauseffekt und Ozonloch", "Laser" und "Coriolis-Karussell".
  • Planen Sie einen mehrtägigen Ausflug in der Region Winterthur und suchen nach einer günstigen Übernachtungsgelegenheit, so hat Winterthur Tourismus (http://www.winterthur-tourismus.ch) eine Reihe von Gruppenübernachtungsmöglichkeiten für Sie zusammengestellt.

■ Während des Besuchs

  • Unsere Experimente sind zum Anfassen, Ausprobieren, mit ihnen Spielen, zum (wörtlich gemeint!) Be-Greifen da. Bei allen methodischen Optionen sollte das freie und selbstbestimmte Vorgehen der Schüler(innen) im Mittelpunkt stehen. Be-Greifen hat aber nichts mit der brutalen Handgreiflichkeit eines "Packen wir's an" und hirnlosem Herumhantieren zu tun. Ihre ständige Präsenz während des Besuches ist unerlässlich und trägt entscheidend dazu bei, Unfug oder gar Vandalismus zu unterbinden.
  • Lassen Sie die Schüler(innen) in kleinen Gruppen, zu zweit oder zu dritt, einen ganzen Sektor oder eine Exponategruppe durchstreifen und erst einmal alles kurz anschauen; anschliessend sollen sie zu jenen Experimenten zurückgehen, die sie - je nach Vorwissen, Interessenlage oder gar Stimmung - am meisten interessieren. Für diese Phänomene sollten Sie ihnen Zeit lassen. Es ist unmöglich, sich bei einem Besuch allen Phänobjekten intensiv zu widmen.
  • Lassen Sie die Schüler(innen) - über die angeschlagenen Texte hinaus - auch nach eigenen Erklärungen suchen oder die angestellten Beobachtungen an den Experimenten mit eigenen Worten schildern, selbst auf die Gefahr hin, dass sich Ihnen als "Fachsprachler" die Haare sträuben, wenn Ihre Zöglinge auf abenteuerliche Weise mit Begriffen jonglieren. Vermitteln Sie ihnen das Gefühl, dass ihre Erklärungen und Meinungen ernst genommen werden.
  • Um mit Ihrer Klasse ungestört von den übrigen Besuchern arbeiten, reflektieren oder diskutieren zu können, besteht die Möglichkeit an der Information für eine Stunde kostenlos einen Gruppenraum zu reservieren. 

■ Preise

Schulklassen

(ab 5 Schülerinnen / Schüler bis 20 Jahre zzgl. Begleitpersonen)
in CHF in EUR
Kanton Zürich (Schülerinnen und Schüler)
(öffentlich rechtlich und privat)
8.00 (6.80)
andere Kantone / Ausland 14.00 12.00
Zwei Lehrpersonen pro Klasse sind gratis. Weitere Begleitpersonen zahlen die normalen Eintrittspreise.
Schulen, die nicht aus dem Kanton Zürich stammen, reisen am besten mit dem RailAway-Schulreiseangebot, das die vergünstigte Reise und einen Eintrittsrabatt beinhaltet.

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