Inhalt - Aktuelle Kurse

Fortbildungskurse für Lehrpersonen

Fortbildung für Lehrpersonen

Fortbildungen Schulteams

Fortbildung für Lehrpersonen

Experimentieren in Technorama und Schule

Fortbildung für Lehrpersonen

Hands-on Experimente

 

Allgemeine Hinweise zur Anmeldung

Um Doppelbelegungen zu vermeiden, melden Sie sich bitte direkt online für den jeweiligen Kurs an. Telefonische Anmeldungen oder Anmeldungen per Mail sind aus dem oben genannten Grund nicht möglich.

Im Rahmen unserer Fortbildungen kooperieren wir mit verschiedenen Institutionen und Partnern.

Hoch, runter, vor, zurück – Mechanik erleben und entdecken

Wieso landet das Butterbrot immer mit der Butterseite auf dem Boden? Warum kann man bei einem gedeckten Tisch die Tischdecke wegziehen, ohne dass das Geschirr zu Boden fällt? Was gibt der Kugel in der Kugelbahn den Schwung und weshalb fällt sie im Looping nicht aus der Bahn?

In dieser Fortbildungsveranstaltung geht es um kraftvolle Erfahrungen und gewichtige Entdeckungen; Phänomene der Schwerkraft, des Gleichgewichts, des Impulses und der Reibung, wie sie im Mittelpunkt der Ausstellung «Mechanikum» stehen. Sie erhalten viele anregende Beispiele, wie Sie das Thema Mechanik im Kindergarten und auf der Primarstufe in den Unterricht integrieren können.

Kursziele
Sie erforschen mit spielerischen Experimenten die Phänomene der
Mechanik.

Sie bauen aus Alltagsmaterialien eine eigene mechanische Wunder-
Maschine.

Sie entdecken den Ausstellungssektor «Mechanikum» und lernen das Technorama als ausserschulischen Lernort kennen.

Lehrplan 21
können Erfahrungen mit Bewegungen und Kräften beschreiben und einordnen. (NMG.3.1)

können […] einfache naturw. und technische Prinzipien erkennen und erläutern (z.B. Gleichgewicht bei Wippe, […]Hebel bei Schere, …) (NMG.5.1.c)

KurstagSamstag, 26. Mai 2018 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Kindergarten und Primarstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 12. Mai 2018
Durchführunggarantiert

 

Weitere Informationen finden Sie in der Kursausschreibung.

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Gase: Ein Hauch von Nichts – Experimente für den Unterricht

Wir sind ständig von Gasen umgeben. Wir atmen Gase ein und aus, verbrauchen und produzieren Gase. Weil die meisten Gase farblos sind und wir sie mit unseren Händen auch nicht greifen können, entziehen sie sich unserer bewussten Wahrnehmung. Aber nur weil sie nicht sichtbar sind, heisst das nicht, dass nichts da ist.

In dieser Fortbildung lernen Sie, wie Sie Gase für Schülerinnen und Schüler in Experimenten erfahrbar und fassbar machen können. Wir werden Gase aus chemischen Reaktionen gewinnen, die Eigenschaften verschiedener Gase untersuchen und mit ihnen weitere Versuche durchführen.

Kursziele
Sie verfügen über ein vertieftes Verständnis der Grundlagen zu den chemischen und physikalischen Aspekten von Gasen und können diese Kenntnisse handlungsorientiert in der Schule umsetzen.

Sie erhalten konkrete Ideen für das Experimentieren mit Gasen (auch Luft) in Ihrem Unterricht.

Sie kennen die Inhalte der Gas-Show und des Gas-Workshops und können einen themenfokussierten Besuch mit Ihrer Klasse planen.

Lehrplan 21
können Stoffeigenschaften nach Anleitung bestimmen […]. (NT.2.1.1a)

können angeleitet Reaktionen mit Sauerstoff durchführen, protokollieren, Fragen stellen, Vermutungen formulieren und diese experimentell überprüfen. (NT.3.1.1c)

können angeleitet Kohlenstoffdioxid, Sauerstoff […]chemisch nachweisen. (NT.3.1.2a)

KurstagSamstag, 26. Mai 2018 (9.30 bis 17.00 Uhr)
Zielgruppe Lehrpersonen: Sekundarstufe I und Gymnasialstufe (Sek II)
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 12. Mai 2018
DurchführungAnmeldung offen

 

Weitere Informationen finden Sie in der Kursausschreibung.

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Die Sinne – unser Fenster zur Welt

Alle unsere Erfahrungen werden uns durch sinnliche Wahrnehmungen vermittelt. Unsere Sinne funktionieren dabei so effizient, dass wir uns kaum Gedanken machen, wie sie ihre Aufgabe erfüllen. Umso mehr lohnt sich ein genauer Blick darauf: Wie funktionieren unsere Sinne und unsere Wahrnehmung? Was macht das Gehirn mit diesen Sinnesinformationen? Und wie entsteht dabei Wissen?

In dieser Fortbildungsveranstaltung lernen Sie stufengerechte Freihandexperimente zu Themen der Wahrnehmung kennen und erfahren, wie Sie diese in der Schule umsetzen können. Im Workshop «Wo bin ich? Bioelektrizität und die Wahrnehmung bei elektrischen Fischen» untersuchen Sie schliesslich, wie schwach elektrische Fische sich im trüben Wasser orientieren können.

Kursziele
Sie verfügen über ein vertieftes Verständnis der Sinneswahrnehmung und ihre neurologischen Grundlagen.

Sie erhalten konkrete Ideen für das Experimentieren zum Thema Wahrnehmung im Unterricht.

Sie lernen den Workshop sowie die Ausstellung «Kopfwelten» kennen und können einen themenfokussierten Besuch mit Ihrer Klasse planen.

Lehrplan 21
Sinnesreize und deren Verarbeitung beschreiben, analysieren und beurteilen. (NT.6.1)

Sinnesorgane in Beziehung zur Lebensweise von Tieren setzen. (NT.6.1.a)

Reiz und Reaktion in das Zusammenspiel von Sinnesorgan, Nerven, Gehirn und Muskeln bzw. Drüsen einordnen. (NT.6.1.c)

mit einfachen Versuchen nachweisen, dass Welt unterschiedlich wahrgenommen wird. (NT.6.1.d)

KurstagSamstag, 2. Juni 2018 (9.30 bis 17.00 Uhr)
Zielgruppe Lehrpersonen: Sekundarstufe I und Gymnasialstufe (Sek II)
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 15. Mai 2018
DurchführungWird nicht durchgeführt

 

 

 

 

Farbenwelten – Chemie im Alltag

Haben Sie beim Abwaschen von Rotkohlresten schon bemerkt, dass sich die rote Farbe im Kontakt mit dem Abwaschmittel blau verfärbt? Und wissen Sie, wie die Farbveränderung von blauer Tinte mit Hilfe eines Tintenkillers funktioniert, wenn Schülerinnen und Schüler damit ihre Schreibfehler unsichtbar machen?

In dieser Fortbildung spüren Sie eindrückliche Farbphänomene mit Hilfe von Alltagsmitteln und Haushaltsgegenständen auf. Sie lernen einfache chemische Experimente mit Flüssigkeiten, Pulvern und Gegenständen aus Küche und Bad kennen, die sich auch mit kleineren Kindern gefahrlos durchführen lassen.

Kursziele
Sie erhalten stufengerechte Experimentierideen zum Thema Farben.

Sie führen chemische Experimente mit Alltagsprodukten durch.

Sie lernen zum Thema passende Ausstellungsteile und Workshop-Angebote am Technorama kennen und finden Anknüpfungspunkte zu Ihrem Unterricht.

Lehrplan 21
können mit Objekten und Stoffen laborieren und ihre Erkenntnisse festhalten. (NMG.3.3.d)

können Stoffe bearbeiten, verändern, trennen und nutzen. (NMG.3.4)

KurstagSamstag, 9. Juni 2018 (9.30 bis 17.00 Uhr)
Zielgruppe Lehrpersonen: Kindergarten und Primarstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 26. Mai 2018
Durchführunggarantiert

 

Weitere Informationen finden Sie in der Kursausschreibung.

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Wissenschaft trifft Kunst – Experimentierwoche für Lehrpersonen

Kunst und Naturwissenschaften haben mehr gemein als oft angenommen. Hinter den beweglichen Maschinen von Jean Tinguely oder Feuerwerkskompositionen stehen viele Naturgesetze. Umgekehrt erkennen wir in Eiskristallen oder Seifenblasen hochästhetische Naturphänomene.

Während der Fortbildungswoche werden Sie jeweils vormittags ein Themengebiet experimentell kennenlernen. Die gewonnenen Erkenntnisse und beobachteten Effekte können Sie dann nachmittags in die Schaffung eigener Gestaltungsideen einfliessen lassen. Am Ende der Woche werden die verschiedenen gestalterischen Ideen und entdeckten Naturphänomene in einem kunstvollen Werk angewandt.

Kursziele
Sie kennen die Besonderheiten des wissenschaftlichen Denkens und verstehen, wie man Hypothesen bildet.

Sie experimentieren mit unterschiedlichsten Materialien und setzen diese Experimente in einer gestalterischen Arbeit ein.

Sie kennen verschiedene Möglichkeiten, naturwissenschaftliche Erkenntnisse künstlerisch einzusetzen.

Sie erhalten Ideen um ein fächerübergreifendes, naturwissenschaftlich/gestalterisches Projekt mit Ihrer Klasse durchzuführen.

Lehrplan 21
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionen verstehen und eigene Konstruktionen in den Themenfeldern […] Mechanik/Transport und Elektrizität/Energie entwickeln. (TTG.2.B.1)

Phänomene der belebten und unbelebten Natur erforschen und erklären (NMG.4)

KurswocheMontag bis Freitag, 16. - 20. Juli 2018
ZielgruppeLehrpersonen aller Schulstufen
(Auch geeignet für Lehrpersonen die keine Naturwissenschaften unterrichten.)
Kosten500 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 15. Mai 2018
DurchführungWird nicht durchgeführt

 

 

Radioaktivität im Physikunterricht – Strahlende Einsichten

Täglich sind wir radioaktiver Strahlung ausgesetzt, sei es in Form von Lebensmitteln, bei Langstreckenflügen oder im eigenen Keller. Wie aber lässt sich radioaktive Strahlung in der Schule handlungsorientiert thematisieren?

Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht die Untersuchung der Radioaktivität als Teil unserer natürlichen Umgebung. Anhand von Fragen nach den Ursprüngen und Besonderheiten dieser Strahlung experimentieren Sie selbständig und bauen aus einfachen Mitteln Ihre eigene kleine Nebelkammer. Mit Hilfe von schultypischen Präparaten wie Stiftstrahlern und einem Isotopen-Generator erhalten Sie praktische Anleitungen für Schülerversuche mit geringfügig radioaktiven Stoffen.

Kursziele

Sie verfügen über ein vertieftes Verständnis der Atom- und Kernphysik im Hinblick auf das Thema Radioaktivität und können diese Kenntnisse handlungsorientiert in der Schule umsetzen.

Sie lernen den Workshop «Strahlende Einsichten – Radioaktivität» kennen und erhalten konkrete Ideen für das Experimentieren im Unterricht.

KurstagSamstag, 15. September 2018 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Sekundar- und Gymnasialstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 01. September 2018
DurchführungAnmeldung offen

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Der vermessen(d)e Mensch

Der menschliche Körper ist ein fabelhafter Forschungsgegenstand. Körpergrössen, Reaktionsgeschwindigkeiten und sinnliche Wahrnehmungen lassen sich messen und für Vergleiche zwischen verschiedenen Personen heranziehen. Der Aufbau des menschlichen Körpers ist charakteristisch auch für viele Säugetiere. Und in der Bionik dienen seine Eigenschaften als Vorbild für technische Erfindungen. Was haben etwa das menschliche Skelett und der Aufbau der Knochen mit Stahlkonstruktionen zu tun?

In dieser Fortbildung nehmen wir mit einfachen Experimenten unseren Körper genauer unter die Lupe. Wir werden ins Innere schauen, den Aufbau und die Funktionen unserer Organe studieren und eine Lunge sezieren. Und natürlich können Sie an den über 30 Experimentierstationen in der aktuellen Sonderausstellung vollen Körpereinsatz leisten und dabei vielerlei über die erstaunlichen Leistungen Ihres eigenen Körpers erfahren.

Kursziele

Sie entdecken die Sonderausstellung «Der vermessen(d)e Mensch» und lernen das Technorama als ausserschulischen Lernort kennen.

Sie erforschen mit einfachen durchzuführenden Experimenten die Phänomene des menschlichen Körpers.

Sie können durch die Sektion einer Schweinelunge Vergleiche zum menschlichen Organ herstellen.

KurstagSamstag, 22. September 2018 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Primar- und Sekundarstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 08. September 2018
DurchführungAnmeldung offen

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Unter Strom – mit selbstgebauten Stromkreisen experimentieren

Einstecken, Knopf drücken und der Staubsauger läuft. Der Fernseher benötigt Strom ebenso wie der elektronische Zahlungsverkehr und die Lichtsignale an der Strassenkreuzung. Ohne Strom stünde unsere Welt still. Wie kaum etwas Anderes prägt und beeinflusst die Elektrizität unseren Alltag.

Lernen Sie in dieser Fortbildung, wie Sie einfache elektrische Stromkreise und Schaltungen mit Ihrer Klasse aus Alltagsmaterialien selber herstellen und danach aufzeichnen können. Die einzelnen Bauteile können Sie danach direkt in Ihrem Unterricht einsetzen.

Was sind leitende Materialien? Kann ein Farbstrich auf Papier auch Strom leiten? Es gibt viele spannende Versuche, mit denen Schülerinnen und Schüler die Elektrizität kennenlernen und verstehen können.

In einem kreativen Projekt setzen Sie zudem Schaltungen und Stromkreise gestalterisch ein und wenden Elektrizität praxisorientiert an.

Kursziele

Sie bauen aus Alltagsmaterial Schaltungen und Stromkreise.

Sie erforschen die Phänomene der Elektrizität.

Sie lernen, Elektrizität in einem gestalterischen Projekt kreativ einzusetzen.

Sie entdecken die Ausstellung «Magnetizität» (Magnetismus und Elektrizität) und lernen das Technorama als ausserschulischen Lernort kennen.

KurstagSamstag, 27. Oktober 2018 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Primarstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
DurchführungAnmeldung offen


Anmeldung über ZAL

MINT Unterricht Robotik - Grundlagen

Roboter sind bereits Teil unseres Alltags, sie werden unsere Zukunft aber noch sehr viel tiefgreifender prägen. Robotik als interdisziplinäre Disziplin ermöglicht eine Form des MINT Unterrichts, bei dem nicht die einzelnen Fächer – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik –, sondern ihr Zusammenspiel im Zentrum steht.

Im ersten Teil nutzen wir als Einstieg die Ähnlichkeiten zwischen Mensch und Roboter. Der Mensch hat Sinnesorgane, Gehirn und Muskeln - Roboter haben Sensoren, Computerchips und Motoren. Es liegt also nahe, die Schülerinnen und Schüler selber zum Roboter werden zu lassen, damit sie selber ein tieferes Verständnis für Roboter entwickeln können. So werden die Hand zum Näherungssensor und Papier und Stift zum Computerprogramm. Im zweiten Teil nutzen wir das Programm LEGO Mindstorms als Einstieg ins Programmieren. Sie lernen einen Roboter so zu programmieren, dass er aus die Umgebung reagiert und einfache Aufgaben bewältigen kann.

Diese Grundlagen in diesem Kurs werden im Kurs «MINT Unterricht Robotik – Vertiefung» erweitert. Beide Kurse können jedoch einzeln besucht werden. Vorkenntnisse im Programmieren sind für den Grundlagenkurs nicht erforderlich.

Kursziele

Sie erhalten Impulse für handlungsorientiertes Lernen im MINT-Unterricht.

Sie verfügen über ein grundlegendes Verständnis der Programmierung mit LEGO Mindstorms und können einfache Programm selber gestalten.

Sie entwickeln für Ihren Unterricht eigene Programmierherausforderungen.

KurstagSamstag, 3. November 2018 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Primar-, Sekundar- und Gymnasialstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 20. Oktober 2018
DurchführungAnmeldung offen

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Bruchrechnen als Abenteuer – gehirngerechtes Lernen (Fortbildung mit Martin Kramer)

Bruchrechnen gilt in der Mathematikdidaktik als eines der am schwierigsten zu unterrichtenden Themen. Tatsächlich lässt sich die Bruchrechnung mit Ketten und Zahnrädern (Fischertechnik) nachhaltig veranschaulichen («be-greifen»).

Spielfreude, Kooperation und Persönlichkeitsentwicklung bilden die Eckpfeiler der konstruktivistischen Didaktik. «Es sind nicht einfach Rezepte für die Lehrperson, die Martin Kramer hier vorstellt, sondern Vorschläge für eine neue Grundhaltung dem Stoff und den Lernenden gegenüber.» (Peter Gallin) Der Kursleiter Martin Kramer ist Dozent für Didaktik der Mathematik und Physik und Autor zahlreicher Bücher.

Kursziele
Sie lernen einen konstruktivistischen, haptischen und praxisbezogenen Zugang zur Bruchrechnung kennen.

Sie erleben unterrichtliche Kommunikation und Classroommanagement in einem erlebnisorientierten Mathematikunterricht.

Sie erfahren die themenübergreifende und binnendifferenzierende Wirkung des Materials (exponentielles Wachstum, lineare Funktionen).

Lehrplan 21
können Summen, Differenzen und Produkte von Brüchen mit geeigneten Modellen darstellen und beschreiben (MA.1.C.1.g)

können zu einer proportionalen Wertetabelle Zusammenhänge beschreiben (MA.3.C.3.f)

Siehe auch MA.1.A.3.g, MA.1.A.2.g, MA.1.A.3.i, MA.1.C.2.g,MA.3.A.3.g, MA.3.C.2.e

KursleitungMartin Kramer, Universität Freiburg, Deutschland
KurstageSamstag bis Sonntag, 10. - 11. November 2018 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Primarstufe (Mittelstufe), Sekundarstufe I
Kosten250 CHF (inkl. Eintritt und Material: Zahnräder- und Kettensatz CHF 50 )
Anmeldefristbis 20. Oktober 2018
DurchführungAnmeldung offen

 

Weitere Informationen finden Sie in der Kursausschreibung.

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Feuer und Flamme - Verbrennungsreaktionen

Verbrennungsreaktionen kommen sehr unterschiedlich daher. Sie reichen vom Kaminfeuer über spektakuläre Staubexplosionen bis hin zu komplexen Rostvorgängen in Handwärmern. Lassen Sie sich von Feuertornados, Unterwasser-Feuern oder einer Flamme auf der eigenen Handfläche faszinieren und entfachen Sie so die Begeisterung Ihrer Schülerinnen und Schüler.

In dieser Fortbildung probieren Sie selber Verbrennungs-Experimente aus. Welche Brennstoffe sind unter welchen Bedingungen entflammbar und was verstärkt die Flammen? Der Fokus liegt aber nicht nur auf dem Abbrennen von Brennstoffen. Wir untersuchen, welche Mittel einen Brand löschen oder welche Materialien und Verfahren bereits das Anzünden verhindern. Anhand dieser Erkenntnisse werden wir die Gemeinsamkeiten der verschiedenen Verbrennungen bestimmen, die eine Verbrennungsreaktion ausmachen.

Kursziele

Sie erhalten konkrete Ideen für die handlungsorientierte Umsetzung von Verbrennungsreaktionen im Unterricht.

Sie lernen verschiedene Experimente zu Verbrennungsreaktionen kennen und testen deren Einsatzmöglichkeiten an Ihrer Schule.

Sie fühlen sich sicher im Umgang mit Flammen.

KurstagSamstag, 24. November 2018 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Sekundar- und Gymnasialstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 10. November 2018
DurchführungAnmeldung offen

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Denken durch bauen – Erfinderwerkstatt

Im neuen Ausstellungssektor «Erfinderwerkstatt» können Sie durch eine konstruktive Herangehensweise selber gestaltend und kreativ werden.

Ob beim Erfinden einer Musikmaschine, beim Bauen an der Kugelbahnwand oder durch das konstruktive Spiel mit unterschiedlichsten Materialien – immer stehen die Prinzipien von Versuch und Irrtum und eine problemlösende Herangehensweise im Zentrum. Die Auseinandersetzung mit Alltagsmaterialien, die in der «Erfinderwerkstatt» oftmals auf ungewöhnliche Art eingesetzt werden, ermöglicht viele inspirierende Materialerfahrungen.

In dieser Fortbildung lernen Sie verschiedene Experimentierstationen in diesem Sektor kennen. Anhand konkreter Beispiele zeigen wir Ihnen, wie Sie in Ihrem Unterricht problemlösendes und kreatives Denken fördern können. Die unterschiedlichen Problemstellungen und die dafür gefundenen Lösungen verwandeln sich dabei sowohl in spannenden Projekte, die sich im Unterricht integrieren lassen, als auch in bereichernde Erfahrungen aller Beteiligten.

Kursziele

Sie lernen den Sektor «Erfinderwerkstatt» kennen.

Sie erhalten Beispiele für Aktivitäten, die problemlösendes und kreatives Denken fördern.

Sie probieren das Konzept «Lernen durch Erfinden» beim Bauen einer Musikmaschine aus Alltagsmaterialien aus.

Sie erhalten Ideen und Beispiele, wie sie problemlösendes Lernen in ihrer Klasse als kreativen Prozess organisieren können.

KurstagSamstag, 1. Dezember 2018 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Kindergarten und Primarstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 15. November 2018
DurchführungAnmeldung offen

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MINT Unterricht Robotik - Vertiefung

Ob im Operationssaal, beim Autofahren oder in der Küche: Roboter spielen eine immer wichtigere Rolle in unserem Leben. Robotik – und damit der praktische Umgang mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – gehören darum zu wichtigen Kompetenzen der Zukunft.

In dieser Fortbildung geht es darum, MINT handlungs- und teamorientiert im Unterricht einsetzen zu können. Sie erhalten einerseits einen vertieften Einblick in die Programmierung mit LEGO Mindstorms. Dazu gehören das Zusammenwirken von mehreren Sensoren in parallelen Programmierstränge, der Einsatz von Variablen und das Programmieren von Unterprogrammen. Andererseits entwickeln Sie eigene Projekte mit LEGO Mindstorms, die Sie in Ihrer Klasse umsetzen können. Sie erhalten überdies viele Anregungen für weiterführende Programmierarbeiten.

Diese Fortbildung baut auf den Kurs «MINT Unterricht Robotik – Grundlagen» auf. Der Besuch des Grundlagenkurses ist jedoch keine Voraussetzung. Wir gehen aber davon aus, dass Sie einen Lego Mindstorms Roboter so programmieren können, dass er an einer Tischkante zum Stillstand kommt.

Kursziele

Sie erhalten Impulse für das handlungsorientierte Lernen im MINT-Unterricht.

Sie verfügen über ein vertieftes Verständnis der Programmierung mit LEGO Mindstorms und können einfache Programm selber gestalten.

Sie lernen mehrere Lernumgebungen kennen und erfahren wie diese im Unterricht umgesetzt werden können.

KurstagSamstag, 19. Januar 2019 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Primar-, Sekundar-, Gymnasialstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 5. Januar 2019
DurchführungAnmeldung offen

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Wissenschaft auf dem Teller

Was auf dem Teller landet, ist das Resultat von chemischen Reaktionen und einer Prise Zubereitungsgeschick. Wer Rezepte variiert und verbessert, der experimentiert darum stets mit Zutaten und Zubereitungsparametern herum. Vom Kochen, Braten, Backen ist es nur ein kleiner Schritt zur experimentellen Wissenschaftsvermittlung.

Was bewirkt beispielsweise die Luftigkeit eines Rührkuchens? Wie wird Glace schön cremig? Die Funktionen verschiedener Zutaten werden wir wissenschaftlich ermitteln und die zugrundeliegenden Gesetzmässigkeiten in weiteren Versuchen erforschen.

Auf dem Menu der Fortbildung steht darum eine grosse Portion chemischer Freihandexperimente, garniert mit Physik und Biologie. En Guete!

Kursziele

Sie erhalten für Ihren Unterricht Experimentier-Ideen aus dem Küchen-Umfeld.

Sie untersuchen selber verschiedene Phänomene aus der Küche und können die erforschende Herangehensweise auch in Ihrem Unterricht einsetzen.

Sie lernen den Workshop «CakeLab» kennen und können einen themenfokussierten Besuch am Technorama mit Ihrer Klasse planen.

KurstagSamstag, 26. Januar 2019 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Sekundarstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 12. Januar 2019
DurchführungAnmeldung offen

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Wasser – mehr als nass

Wasser kennen wir in drei verschiedenen Formen: Als Eiskristalle im Glace, als Wasserdampf beim Wassersieden oder in flüssiger Form in Flüssen und Seen.

Wasser ist so sehr ein Teil unseres Alltags, dass wir oftmals vergessen, welche sehr besonderen Eigenschaften es besitzt. Was ist das Besondere an den schwimmenden Eisbergen? Und warum hält sich ein tonnenschwerer Frachter aus Stahl auf der Meeresoberfläche und ein kleines Sandkorn sinkt auf den Grund?

In dieser Fortbildung untersuchen wir mit spannenden Experimenten die unterschiedlichen Aggregatszustände von Wasser und widmen uns den kindlichen Vorstellungen von Schwimmen und Sinken.

Wasser ist aber auch ein ausgezeichnetes Lösungsmittel. Viele Stoffe lassen sich in Wasser auflösen, Zucker ebenso wie Salz. Richtig interessant wird es, wenn er darum geht, die verschiedenen Stoffe wieder zu trennen und die Inhaltsstoffe in einer Wasserlösung zu bestimmen und zu analysieren.

Kursziele

Sie erkunden mit spielerischen Experimenten die Besonderheiten von Wasser.

Sie bauen und entwickeln verschiedene Boote und tüfteln an unterschiedliche Bootsantreiben.

Sie entdecken den Ausstellungssektor «Wasser, Natur, Chaos» und lernen das Technorama als ausserschulischen Lernort kennen.

KurstagSamstag, 23. März 2019 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Kindergarten und Primarstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 9. März 2019
DurchführungAnmeldung offen

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Mobile Science – Smartphones im naturwissenschaftlichen Unterricht

Smartphones und Tablets sind im Alltag – und insbesondere im Alltag von Schülerinnen und Schüler – kaum mehr wegzudenken. Ein Smartphone ist aber nicht nur ein unverzichtbarer Alltagsgegenstand, sondern zugleich auch ein mobiles Labor. Mit seinen unterschiedlichen Sensoren kann es im naturwissenschaftlichen Unterricht auf ebenso verschiedene wie überraschende Art und Weise eingesetzt werden. Das Messen, Vergleichen, Überprüfen und Analysieren mit dem Smartphone ermöglicht einen quantitativen Blick auf Naturphänomene und hilft dabei, Gesetzmässigkeiten in der Natur zu erkennen und zu verstehen.

In dieser Fortbildung lernen Sie an verschiedenen Beispiele aus der Physik, Chemie und Biologie, wie sich Smartphones im naturwissenschaftlichen Unterricht sinnvoll einsetzen lassen. Dabei geht es einerseits um das Kennenlernen von verschiedenen Applikationen (Android oder iOS), andererseits um praktische Hinweise, wie Smartphones im Unterricht als hilfreiche Messinstrumente eingesetzt werden können. Schliesslich werden wir auch ausgewählte Exponate im Technorama mit den Smartphones ausmessen und erforschen.

Kursziele

Sie erhalten einen Einblick in den nützlichsten Applikationen für iOS und Android für den naturwissenschaftlichen Unterricht

Sie erhalten konkrete Ideen, wie sie Smartphones im Unterricht einsetzen können.

Sie erfahren, wie sie die generierten Daten mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam auswerten und interpretieren können.

KurstagSamstag, 30. März 2019 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Sekundar- und Gymnasialstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 16. März 2019
DurchführungAnmeldung offen

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Mathematik be-GREIFEN

Mathematik ist überall: Beim Brot schneiden, beim Ostereier suchen, beim Fussballspielen ebenso wie beim Musizieren. Mathematik im Schulunterricht ist dann spannend, wenn sie sinnlich und als Teil der persönlichen Alltagsrealität vermittelt wird. Tatsächlich gehört die Mathematik – nach der Physik – zu den unbeliebtesten Schulfächern und liefert den höchsten Anteil ungenügender Noten. Was also tun?

Der Sektor «Mathemagie» versammelt viele Objekte, die eine ebenso spielerische wie entdeckende Herangehensweise an die Mathematik ermöglichen. So lässt sich Mathematik unmittelbar «be-GREIFEN» und «er-FASSEN».

Lernen Sie kleine mathematische Experimente kennen, mit denen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler an das mathematische Denken heranführen können. Und machen Sie die auf den ersten Blick abstrakte Welt der Logik, Geometrie oder Wahrscheinlichkeit spielerisch erlebbar.

Kursziele

Sie erhalten für Ihren Unterricht neue mathematische Spiele und stufengerechte Inhalte.

Sie probieren mehrere mathematische Experimente selber aus und können diese in Ihrem Unterricht einsetzen.

Sie erhalten Ideen, wie Mathematik im Alltag erlebt werden kann.

Sie lernen den Ausstellungssektor «Mathemagie» vertieft kennen.

KurstagSamstag, 4. Mai 2019 (9.00 bis 16.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Kindergarten und Primarstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 9. März 2019
Durchführungnoch nicht möglich


Weitere Informationen: Weiterbildung Kanton St.Gallen

Mathematik Outdoor

Die Natur ist voller Mathematik. Verlässt man für den Mathematikunterricht das Schulzimmer, so findet man unter freiem Himmel viele spannende Möglichkeiten für handlungsorientiertes Lernen. Statt Aufgaben nur mit Papier und Stift zu bearbeiten, finden sich draussen in der Natur etliche Objekte, die mathematisch untersucht werden können.

Wie hoch ist die Tanne im Park? Welche Menge Wasser fasst der Brunnen auf dem Vorplatz? Welche Steigung hat der nahegelegene Hügel? Nebst dem Vermessen der Umgebung lassen sich Muster erkennen, Symmetrien finden, Daten zur statistischen Auswertung erheben und vieles andere mehr.

Auf einem Rundgang im Park des Technorama lernen Sie verschiedenste Aktivitäten zur Mathematik kennen, die Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern einfach draussen umsetzen können.

Kursziele

Sie erleben handlungsorientierten Mathematikunterricht draussen in der Natur.

Sie entdecken den Ausstellungssektor «Mathemagie» und lernen das Technorama als ausserschulischen Lernort kennen.

KurstagSamstag, 11. Mai 2019 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Sekundarstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 26. April 2019
DurchführungAnmeldung offen

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Magnetismus – das Unsichtbare erfahrbar machen

Schon im vorchristlichen China und der griechischen Antike faszinierte die unsichtbare Kraft von Magneten. In Form von Küchenmagneten bis hin zur Magnetschwebebahn findet sie viele interessante Anwendungen. Mit unseren Sinnen ist der Magnetismus jedoch nur schwer zu fassen. Durch die Wechselwirkung von Magneten untereinander und mit anderen Materialien wird diese Kraft jedoch erfahrbar und ermöglicht interessante Experimente.

Ausgehend von dem grundlegenden Gesetzmässigkeiten des Magnetismus werden wir in dieser Fortbildung das grosse Spektrum des Magnetismus erfahr- und erlebbar machen. Dazu gehören auch komplexere Phänomene wie etwa die magnetische Gausskanone.  Das eigen Tun und Beobachten steht auch hier im Vordergrund. Sie lernen grundlegende, aber auch überraschende Experimente zum Magnetismus kennen, die sie mit Ihren Schülern leicht umsetzen können. Und beim Bau einer Kettenreaktionsmaschine können magnetische Phänomene kreativ eingesetzt und angewandt werden

Kursziele

Sie erforschen mit spielerischen Experimenten die Phänomene des Magnetismus.

Sie bauen aus Magneten eine eigene Kettenreaktionsmaschine.

Sie entdecken den Ausstellungssektor «Strom und Magnete» und lernen das Technorama als ausserschulischen Lernort kennen.

KurstagSamstag, 18. Mai 2019 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Primar- und Sekundarstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 4. Mai 2019
DurchführungAnmeldung offen

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Forscherfragen

Warum ist Eis kalt? Wieso haben Mandarinen eine Schale? Kinder stellen viele Fragen. Fragen zu stellen ist einfach, gut darauf einzugehen schon etwas  schwieriger.

Solche Fragen lassen sich aber gut als Anlass für naturwissenschaftliches Forschen heranziehen. Nutzen Sie die kindliche Neugierde und gestalten Sie Lernumgebungen, welche zu Fragen anregen. Lernen Sie, wie Sie die Fragen der Kinder aufnehmen können und wie Sie diese gemeinsam mit ihnen in erforschbare Fragestellungen umwandeln.

Ausgehend von solchen Forscherfragen thematisiert dieser Kurs die Planung von Experimenten, die Sammlung von Resultaten und deren Interpretation. Anhand von praktischen Beispielen zeigen wir Ihnen, wie Sie die jungen Forscherinnen und Forscher in Ihrer Klasse darin unterstützen können, eigene Hypothesen zu bilden und zu überprüfen.

Kursziele

Sie formulieren Warum-Fragen in Forscherfragen um.

Sie gehen einer Forscherfrage experimentell nach.

Sie stellen eine eigene Hypothese auf und überprüfen diese.

KurstagSamstag, 1. Juni 2019 (9.30 bis 17.00 Uhr)
ZielgruppeLehrpersonen: Kindergarten und Primarstufe
Kosten110 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 16. Mai 2019
DurchführungAnmeldung offen

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Live-Escape-Spiele für Naturwissenschaften

Wie begeistert man Jugendliche für Naturwissenschaften? Man sperrt sie in einem Raum, umgeben von naturwissenschaftlichen Rätsel und gibt ihnen 60 Minuten Zeit, um sich zu befreien. Dieses Konzept eines Live-Escape-Spiels hat das Technorama in Zusammenarbeit mit AdventureRooms für Schulklassen im Technorama umgesetzt. Beim Tüfteln und Ausprobieren lösen die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Rätsel, sondern be-greifen im wahrsten Sinne des Wortes auch die Phänomene, welche diesen Rätseln zu Grunde liegen.

In diesem dreitägigen Kurs erfahren Sie, wie Sie Live-Escape-Spiele zu MINT Themen günstig und einfach im Unterricht umsetzen können. Mehrere Formen sind möglich:

  • Einzelne Rätsel werden im regulären Unterricht integriert.
  • Mehrere Rätsel werden als Verschlüsslung eines Tresors zusammengefügt, den es zu knacken gilt.
  • Rätsel sind über mehrere Räume aufgebaut, aus denen es zu entfliehen gilt.

Die grundlegende Auseinandersetzung mit der Strukturierung und Gestaltung von Live-Escape Lernumgebungen ist ein erster Teil des Kurses. Was macht ein gutes Rätsel aus? Wie wird aus vorhandenem Material eine Hilfestellung? Wie entsteht aus einer Abfolge von Rätseln eine spannende Geschichte?

Aus einer fachlichen und experimentellen Auseinandersetzung mit den Themen Magnetismus, Strom, Licht, Mechanik und Wahrnehmung gestalten Sie eigene Rätsel. Neben den Rätseln, die dabei entwickelt werden, erhalten Sie auch eine Vielzahl von Ideen zur Gestaltung des Unterrichts.

Zum Ende des Kurses werden wir die verschiedenen Rätsel zu einem Live-Escape-Spiel zusammenfügen, welches wir mit Besuchern des Technorama testen werden. Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, selber in den AdventureRooms des Technorama zu spielen. Nehmen Sie die Herausforderung an?

Kursziele

Sie erhalten Impulse für die Umsetzung eines eignen Live-Escape-Spiels in Ihrem Unterricht.

Sie vertiefen Ihr Verständnis zu den Themen Magnetismus, elektrischer Strom, Licht, Mechanik und Wahrnehmung und erhalten viele Experimentierideen die Sie im Unterricht einsetzen können.

Sie entwickeln eigene Ideen für ein Live-Escape-Spiel und erfahren, wie diese im Unterricht umgesetzt werden können.

KurstageMittwoch bis Freitag, 17. - 19. Juli 2019
ZielgruppeLehrpersonen Primar-, Sekundar- und Gymnasialstufe
Kosten300 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 20. Juni 2019
DurchführungAnmeldung offen

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Das Technorama im Schulzimmer –
einfache Experimentierstationen mit der Klasse entwickeln

Mit über 500 interaktiven Exponaten, spannenden Vorführungen und Demonstrationen sowie einer Fülle von Workshops in den Laboren der Biologie, Chemie und Physik ist das Technorama ein überaus vielfältiger ausserschulischer Lernort. Doch wie kann eine Lehrperson einen Klassenbesuch im Technorama hinterher in den Unterricht einbetten?

In dieser Fortbildungsveranstaltung lernen Sie, wie Sie zusammen mit Ihren Schülern ausgewählte Experimentierstationen des Technorama mit einfachen Materialien nachbauen können. Analog zu den Exponaten im Technorama lassen sich so Naturgesetze im Unterricht gut veranschaulichen und die Naturwissenschaft hinter den jeweiligen Phänomenen ergründen.

Es sind verschiedene Formate möglich, um solche Experimentierstationen mit Ihren Schülerinnen und Schülern nachzubauen. Je nach Komplexität ist das im ordentlichen Unterricht oder im Rahmen von thematischen Projektwochen gut machbar.

Kursziele

Sie sammeln organisatorische und didaktisch-pädagogische Erfahrungen für das gemeinsame Bauen von Experimentierstationen.

Sie erweitern Ihre persönlichen Kompetenzen für das praktische Experimentieren und erhalten neue Ideen für weitere Freihandexperimente.

Sie lernen das Technorama als ausserschulischen Lernort kennen und wissen, wie Sie das Technorama im Unterricht integrieren können.

KurstageDonnerstag bis Samstag, 17. - 19. Oktober 2019
ZielgruppeLehrpersonen Primar- und Sekundarstufe
Kosten300 CHF (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldefristbis 20. September 2019
DurchführungAnmeldung offen

zur Anmeldung

Wir danken der VTW (Vereinigung Technorama und Wirtschaft) für die grosszügige Unterstützung unseres Schuldienstes.

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