Nützliche Downloads
Inhalt - Megavolts und Kiloamps – die Naturgeschichte eines Blitzes
Megavolts und Kiloamps – die Naturgeschichte eines Blitzes
So nah kommen Sie Blitzen (hoffentlich) nur im Technorama!
Die „Naturgeschichte eines Blitzes“ führt mit einer Serie von phänomenalen Experimenten die Entstehung von Blitzen und die Wirkung von Elektrizität vor. Dieses faszinierende Spiel mit hohen elektrischen Spannungen und starken Strömen lässt Blitze zucken und Kupferdrähte verdampfen. Ganz Mutige können die Blitze im Schutze eines Faraday’schen Ganges sogar selber einfangen!
Nur ein paar Beispiele aus allen Experimenten:
Wimshurst-Maschine (Influenzmaschine)
Hier sehen Sie die weltgrösste Maschine dieser Art. Sie liefert Gleichspannungen von über 500‘000 Volt. Das Phänomen der Influenz spielt bei der Entstehung von Blitzen eine entscheidende Rolle.
Blitze zum Anfassen
Mit der 2,5 Meter langen Teslaspule erzeugen wir bei 1,2 Mio. Volt ein Gewitter mit gut 3 Meter langen Blitzen. Geschützt durch einen Faraday’schen Gang können mutige Besucher(innen) die Blitze mit Spezialhandschuhen einfangen.
Immer noch ein Highlight: Der Van-de-Graaff-Generator
Hier wird der Begriff „Ladungstrennung“ eindrücklich demonstriert und es kann am eigenen Leib erlebt werden, wie Hochspannung entsteht. Den Besucherinnen und Besuchern stehen im wahrsten Sinne des Wortes die Haare zu Berge!
Mit Blitzen Musik machen
Der grollende Donner eines Blitzes entsteht durch die Ausdehnung der Luft entlang des Blitzkanals. Die kleineren Blitze der Teslaspulen erzeugen viel höhere Töne und mit ihnen lässt sich sogar musizieren. So wird es zu einem wahrhaft erhellenden Erlebnis, die zuckenden Blitze dabei zu beobachten, wie sie "Freude, schöner Götterfunken" aus Beethovens Ode an die Freude spielen.
Vorführungszeiten
| Täglich 11:30 und 14:30 |
| Dauer ca. 30 Minuten |
| Im Sektor "Magnetismus/Elektrizität" (EG) |
